Wir unterscheiden zwischen Laub – und Nadelhölzern

Da wir uns als umweltbewusstes Unternehmen nicht am Raubbau in den Tropenwäldern beteiligen möchten, arbeiten wir ausschließlich mit in Europa wachsenden Hölzern. Darüber hinaus beziehen wir unsere Hölzer aus nachhaltigen Quellen, also Wäldern, die wieder aufgeforstet werden. Da wir unser Massivholz viel in naheliegenden Sägewerken einkaufen, können wir relativ sicher sein, regionales Holz zu verarbeiten. Zudem verkürzen sich die Transportwege für das Holz, was auch ein wichtiger Umwelt – bzw. Energieaspekt ist.

Allgemein sind die Tannenhölzer eher weiche Hölzer, die Laubhölzer eher hart, und die Obsthölzer haben eine mittlere Festigkeit. Die Hölzer unterscheiden sich im wesentlichen auch durch ihre Anfälligkeit gegen Pilze und Fäule.

Alle Obsthölzer neigen zu Pilzbefall und werden bei zunehmendem Alter im Inneren schon mal faul. Auch Schädlinge, wie der Holzwurm, dringen gerne in Obsthölzer ein. Sie neigen auch leicht zu Stockigkeit wenn sie gefällt sind und müssen schnell abtransportiert werden.

Auch die Tannenhölzer sind eher anfällig für Schädlinge und Stockigkeit. Allerdings je höher der Harzanteil umso widerstandsfähiger ist das Holz. So eignen sich manche Nadelhölzer auch für den Außenbereich.

Laubhölzer sind meistens harte Hölzer und können in stark strapazierten Bereichen Verwendung finden. Die Anfälligkeit gegen Schädlinge und Pilzbefall ist bei diesen Hölzern sehr unterschiedlich.
Die hier genannten Eigenschaften der Hölzer basieren auf unserer langjährigen Erfahrung mit Blick auf deren Eignung in der . Insofern erheben wir keinen Anspruch auf eine vollständige Beschreibung der Hölzer.